Blick auf die Teichanlage in Lennestadt - Gleierbrück
Betriebsgebäude in Lennestadt - Gleierbrück
Das im Jahr 2004 erbaute Bruhaus in Lennestadt-Saalhausen
Die Chronologie der Sauerländer Forellenzucht Rameil
1901 Emil Rameil gründet die Sauerländer Forellenzucht.
1910 Die Teichanlage ist inzwischen auf 17 Teiche ausgebaut.
1913
Hugo Rameil übernimmt die Teichanlage in Gleierbrück.
1928 Bau einer Setzlingsanlage oberhalb des Betriebes mit 4 Teichen im Gleiertal.
1955 Emil Rameil übernimmt die Sauerländer Forellen-zucht von seinem Vater Hugo.
1962 Drei große Aufzuchtteiche für die Aufzucht von Bachforellen entstehen hinter dem Wohnhaus.
1996 Thomas Rameil übernimmt die Sauerländer Forellenzucht von seinem Vater Emil.
Für das Produkt “Räucherforelle ganz” erhielt der Betrieb die Auszeichnung “Großer Ehrenpreis” von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft.
1997 bekam der Betrieb die EG-Zulassung als seuchenfreier Betrieb nach Richtlinie 91/67/EWG. (heute seuchenfrei nach Kategorie 1)
1999 Es entstehen weitere fünf Teiche in Gleierbrück, die als Angelanlage “Sauerländer Anglerglück” betrieben werden.
2001 Zum 100-jährigen Jubiläum erhielt der Betrieb die goldene Ehrenplakette des Landwirtschaftsministeriums NRW.
2004 Ein Bruthaus für die Erbrütung von Salmoniden entsteht auf einem Grundstück mit Quellwasserschüttung in Lennestadt-Saalhausen. Ein weiterer Teich kommt zur Angleanlage hinzu.
2009 Neubau einer modernen Räucherei in Gleierbrück. Übernahme einer weiteren Teichanlage zur Aufzucht von Saiblingen.
2010 Gründung der Sauerländer Forellen GmbH und Neubau eines weiteren Angelteiches in der Angelanlage “Sauerländer Anglerglück”.